
Spezielle Regeln für das Glücksspiel Roulette
Es gibt die sogenannten Roulette Sonderregeln, die den Hausvorteil verändern können. Diese Sonderregeln funktionieren, wenn die Null getroffen wird. Die erste Regel, die wir kennenlernen, ist "En Prison Regel", es gibt hauptsächlich bei Europäischen Roulettetischen. Die "En Prison"(En Prison – Im Gefängnis) Regeln besteht darin, dass einige Casinos es den Spielern erlauben entweder die Hälfte der Wette zurück zu nehmen ( die andere Hälfte hat dann das Haus gewonnen) oder die Wette wie sie ist liegen zu lassen für einen weiteren Dreh, wenn das Ergebnis eine Null ist. Die la portage Regel zeichnet sich dadurch, dass sie nur im französischen Roulette verwendet wird. Hier haben die Spieler jedoch keine Wahl, sondern verlieren automatisch die Hälfte ihres Einsatzes, jedoch nur bei den Außenwelten. Man kann diese Regeln gebrauchen nur bei den Wetten auf Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade und Hoch/Niedrig. Es gibt auch die Surrender Regel bei Roulette. Solche Regel verwendet man auch beim Black Jack. Was die Verwendung angeht, so funktioniert die Surrender Regel nur bei den Einsätzen auf Einfache Chancen. Die Surrender Regel ist der En-Prison-Regel ziemlich ähnlich und wird in amerikanischen Kasinos nur bei einer 1-zu-1-Wette angewandt, wenn die Kugel auf der 0 landet. Wegen dieser Regeln ist der Hausvorteil bei den Einsätzen auf einfache Chancen viel niedriger. Ein Roulette Tisch mit einer Null und La Partage oder der En Prison Regel hat den Hausvorteil 1.35%. |