
Die La Partage und En Prison Regeln für Rouelttespiel im deutschen Kasino
Es gibt die sogenannten Roulette Sonderregeln, die den Hausvorteil verändern können. Diese besonderen Spielregeln treffen für den Fall zu, wenn eine Null ausfällt. Die erste Regel, die wir kennenlernen, ist "En Prison Regel", es gibt hauptsächlich bei Europäischen Roulettetischen. Die Regel "En prison" gestattet den Spielern, entweder die Hälfte Ihres Einsatzes zu behalten, wenn sie diesen auf ein Feld der "Even Money Line" (Außeneinsatz mit Auszahlungsverhältnis 1:1) gesetzt haben oder beim nächsten Spin die "Alles-oder-Nichts"-Chance zu wählen, sollte die Roulettekugel im grünen Zero-Feld (O Grün) liegen bleiben, sobald sich das Rouletterad nicht mehr dreht. Die la portage Regel zeichnet sich dadurch, dass sie nur im französischen Roulette verwendet wird. Die Regel besteht darin, dass wenn die gedrehte Zahl eine Null ist, verliert der Spieler die Hälfte seiner Wette. Die En Prison und La portage Regeln werden nur bei den Außenwelten, auf Gerade/Ungerade, Rot/Schwarz usw. Verwendet. Die dritte Regel, die man beachten sollte, ist die "Surrender". Surrender Regel ist auch allen Black Jack Spielern bekannt. Bei Roulette trifft diese Regel für "Outside"-Wetten, also bei gerade/ungerade, rot/schwarz oder hoch/niedrig zu. Wenn eine Null (oder Doppelnull) fällt dann wird einem Spieler nur die Häfte des Einsatzes genommen wie auch bei der La partage Regel. Diese Regeln beeinträchtigen den Vorteil des Casinos beachtlich. Sowohl die En prison-Regel als auch die La partage-Regel reduziert den Vorteil des Casinos auf 1,35%. |