
Die En prison und La Partage Regeln für Rouelttespiel
Der Vorteil des Casinos bleibt stets derselbe einige Casinos jedoch ausgenommen, an denen besondere Regeln gelten, wenn die Kugel auf der Null zur Ruhe kommt. Diese besonderen Spielregeln treffen für den Fall zu, wenn eine Null ausfällt. Die erste Regel, die wir kennenlernen, ist "En Prison Regel", es gibt hauptsächlich bei Europäischen Roulettetischen. Die Regel "En prison" gestattet den Spielern, entweder die Hälfte Ihres Einsatzes zu behalten, wenn sie diesen auf ein Feld der "Even Money Line" (Außeneinsatz mit Auszahlungsverhältnis 1:1) gesetzt haben oder beim nächsten Spin die "Alles-oder-Nichts"-Chance zu wählen, sollte die Roulettekugel im grünen Zero-Feld (O Grün) liegen bleiben, sobald sich das Rouletterad nicht mehr dreht. Die La Partage Roulette Regel ist der En Prison Regel ähnlich, wird aber nur bei dem französischen Roulette verwendet. Die Regel besteht darin, dass wenn die gedrehte Zahl eine Null ist, verliert der Spieler die Hälfte seiner Wette. Man kann diese Regeln gebrauchen nur bei den Wetten auf Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade und Hoch/Niedrig. Die dritte Regel, die man beachten sollte, ist die "Surrender". Solche Regel verwendet man auch beim Black Jack. Die Surrender bedeutet ein Verzicht und wird für die Außenwelten verwendet. Wenn eine Null (oder Doppelnull) fällt dann wird einem Spieler nur die Häfte des Einsatzes genommen wie auch bei der La partage Regel. Diese Regeln beeinflussen den Hausvorteil und verringern ihn bedeutend. Also eine Wette auf Rot auf einem Roulette Tisch mit einer Null mit der La Partage oder der En Prison Regel hat einen Hausvorteil von 1,35% und bei einem Tisch mit 2 Nullen von 2,63%. |